LH  Lösungswege Hamburg



 
   Trauma- und Psychotherapie                                                                                              
 
 
 
 

Einige Themengebiete im Kurzüberblick



  • Reaktion auf schwere Belastungen

Die Bandbreite von Reaktionen auf schwere belastende Ereignisse und psychische Traumata ist groß und stellt nicht nur für  viele direkt Betroffene, sondern auch für Angehörige, Freunde oder pflegendes Personal eine enorme Herausforderung dar.


Im Fokus der traumatherapeutischen Begleitung stehen vor allem:

Sicherheit geben und (wieder-) erlangen

Stabilisierung und die Fähigkeit, sich selbst zu stabilisieren

Umgang mit Symptomen und deren Verminderung

Integration der belastenden Erfahrung

 

 

  • Reaktive Depressionen

Statistisch gesehen erlebt jeder 2. Mensch einmal im Leben mindestens eine depressive Episode.

 

Auslöser können u.a. sein:

berufliche oder familiäre Stressoren,  

Trennungs - und Trauererlebnisse,  

saisonbedingte Depressionen, z.B. in den Wintermonaten durch ein geringes Maß an Tageslicht.

 

Aber auch chronische oder schwere vorübergehende Krankheiten, Schmerzerkrankungen oder solche bei nahestehenden Personen können ursächlich sein für die Entwicklung einer Depression.

 

 

  • Angst - und phobische Erkrankungen

Ob die gerichtete phobische Angst oder ungerichtete Panik- oder Angsterkrankung, häufig schließt sich ein Teufelskreis aus resultierendem Vermeidungsverhalten und anschließender Generalisierung der Angst an.

Innerer Leidensdruck und sozialer Rückzug mit zunehmender Isolierung sind in vielen Fällen die Folge.

 

Durch Aufklärung über die Krankheitsentstehung bzw. -aufrechterhaltung und gezieltem Training kann der Teufelskreis durchbrochen und somit die Lebensqualität Betroffener wieder erheblich gesteigert werden.

 

 

  • Anpassungsstörungen

Veränderte Lebensumstände wie Umzug in ein fremdes Land oder eine unbekannte Stadt, die Geburt eines Kindes oder der erste Schulbesuch verändert viel mehr als nur den aktuellen Aufenthaltsort oder die allgemeine Situation.

 

Bei einigen Menschen kann es zu Ängsten, depressiver Symptomatik, Unruhe, Schlafstörungen oder regressivem Verhalten führen.

 

Wenn Kinder plötzlich wieder Einnässen, in Babysprache verfallen oder erneut anfangen am Daumen zu nuckeln, kann dies ein Anzeichen sein, dass sich etwas im Leben des Kindes verändert hat, was Angst macht.

 

Das Beleuchten der Problematik kann dem Risiko einer Krankheitsentstehung wie z.B. einer Depression entgegenwirken und Symptome mildern bzw. beseitigen.

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