LH  Lösungswege Hamburg



 
   Trauma- und Psychotherapie                                                                                              
 
 
 
 

Methoden

 

" Das Individuum verfügt potentiell über unerhörte Möglichkeiten, um sich selbst zu begreifen und seine Selbstkonzepte, seine Grundeinstellungen und sein selbstgesteuertes Verhalten zu verändern; dieses Potential kann erschlossen werden, wenn es gelingt, ein klar definiertes Klima förderlicher psychologischer Einstellungen herzustellen."

                                                                                                           Carl Rogers 

 

 

Jeder Mensch ist in seinem So-Sein einzigartig.

Und gerade weil das so ist, muss meiner Meinung nach jedwede Form von Beratung und Therapie individuell abgestimmt sein auf die Bedürfnisse und das Wesen jedes Einzelnen.

 

 

Deswegen arbeite ich mit fächerübergreifenden Methoden, deren Anwendung und Ausprägung sich allein an den Anliegen und Zielen meines Klienten orientieren.  


 

  •  Klassische klientenzentrierte Gesprächstherapie

Der Fokus liegt auf dem interpersonellen Kontakt mit dem Ziel intrapersoneller, zielführender Erkenntnisse.


  • Systemische Therapie

In der Systemik wird der Einzelne als Teil seiner Systeme, quasi auf Metaebene, betrachtet. Als System werden Konstellationen wie Familie, Arbeitsumfeld, aber auch das "innere Team" bezeichnet.


  • Lösungs-und ressourcenorientierte Therapie

Diese Form der Beratung gehört zu den sogenannten "Kurzzeittherapien". Nicht immer ist es angeraten oder erwünscht, den Blick in die Vergangenheit zu richten. Bei dieser Methode steht nicht das Problem, sondern dessen Lösung im Vordergrund.

 

  • Integrative Traumatherapie

Die integrative Traumatherapie basiert auf einem Zusammenspiel von sowohl systemischen als auch verhaltenstherapeutischen Methoden. Die Stabilisierung und die Symptomverminderung stehen dabei im Mittelpunkt, nicht die Konfrontation mit dem Erlebten.

  • Zeugenschaft- (Testimony-) Traumatherapie

Hierbei handelt es sich um ein (auto-)biographisches Aufarbeiten, wobei dem in der Vergangenheit erfahrenen Trauma besondere Bedeutung zukommt. Es wird schlüssig eingebetet in die eigene Lebensgeschichte und dient u.a. der stimmigen Rekonstruktion von Gedächtnisinhalten, der Integration von traumatischem Erleben und der Verarbeitung und Akzeptanz des Erlebten.